2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 12 neusten RSS-Einträge aus aus den
DARC News

  1. 06.11.2026   Mächtiges koronales Loch

    Das Bild zeigt die Sonne aus Sicht des Satelliten SDO, in mehreren Wellenlängen kombiniert, wobei sich in blauer Farbe ein bemerkenswertes koronales Loch zeigt, also eine Region in der Gashülle der Sonne mit geringerer Dichte. Dieses koronale Loch erzeugt schnellen Sonnenwind. Der könnte die Erde bereits heute erreichen, zunächst noch schwach, später dann aber aufdrehen, mit Geschwindigkeiten bis zu 650 km/s; sobald er sich etabliert hat, wird er wahrscheinlich über einen Großteil des Zeitraums bis einschl. 9. November anhalten, also über das gesamte Wochenende. ▶️

    Die geomagnetische Aktivität wird voraussichtlich zunächst überwiegend ruhig (Kp 0–2) sein und sich mit Einsetzen des schnellen Windes auf unruhig bis aktiv (Kp 3–4) verstärken, wobei zeitweise G1/leichte Stürme (Kp 5) auftreten können; später im Zeitraum wird die Aktivität dann voraussichtlich wieder abnehmen. Folgen: Erhöhte Dämpfung (Absorption) in den Polarregionen. Insbesondere auf 10, 12, 15 und 20 m sowie eine Absenkung der MUF (maximal nutzbare Frequenz). Dadurch funktionieren höhere Bänder schlechter, das Ausmaß hängt von Tageszeit und geografischer Lage ab. Zudem können Signale stärker schwanken (QSB). (Bild: @dlr-next.bsky.social) 

  2. 06.11.2026   Kostenloser Antennensimulator für Funkamateure von Ulrich L. Rohde, N1UL/DJ2LR
    N1UL Antennen Simulator

    Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. mult. Ulrich L. Rohde, N1UL/DJ2LR, hat den „N1UL Ham Antenna Simulator“ entwickelt und stellt ihn für Funkamateure kostenlos zur Verfügung. Aktuell in der Version 1.1, sie ist unter Windows lauffähig. Die Software können Interessierte vom DARC-Server unter www.darc.de/nachrichten/amateurfunkmagazin-cq-dl/ herunterladen (vorheriger Login auf DARC-Webseite erforderlich).

    Mit dem umfangreichen Werkzeug steht Funkamateuren und Antennenentwicklern eine beeindruckende Möglichkeit zur Verfügung, unterschiedlichste Antennen präzise zu simulieren, zu analysieren und zu optimieren. Die zahlreichen Funktionen und umfassenden Validierungsprüfungen unterstreichen den hohen wissenschaftlichen und technischen Anspruch dieser Entwicklung. Der Software ist eine ausführliche Dokumentation in Form einer PDF-Datei beigefügt. Inhaltlich ist sie auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau geschrieben. In der Einleitung heißt es: „Der N1UL-Antennensimulator berechnet Drahtantennen beliebiger Form: gerade Drähte, Polygone, Schleifen, Helix‘, glatte Kurven durch vorgegebene Punkte und durch Formeln definierte Kurven, im freien Raum, über perfektem Boden oder über realem Boden, entweder mit Reflexionskoeffizienten oder mit dem exakten Sommerfeld-Nahfeld der Erde für niedrige Antennen sowie gedruckte Antennen auf Leiterplatten mit oder ohne Grundplatte. Ein Netzgenerator unterteilt die Drähte anhand der Wellenlänge, der Krümmung sowie der Positionen von Speisepunkten, Lasten und Verbindungsstellen in Segmente, verbindet die Drähte automatisch miteinander und überprüft die Geometrie. Die Ströme werden mit einer Galerkin-Moment-Methode unter Verwendung stückweise linearer Stromfunktionen und eines Mixed-Potential-Kernels mit analytischer Extraktion des singulären Teils ermittelt. Das Programm gibt die Impedanz am Speisepunkt, das SWR, den Gewinn, das Vor-/Rückverhältnis, die Strahlbreiten, den Wirkungsgrad und den durchschnittlichen Gewinn aus und zeigt dreidimensionale Strahlungsdiagramme, Höhen- und Azimut-Schnitte, Impedanz-Sweeps, ein Smith-Diagramm sowie die Strom- und Spannungsverteilung auf den Drähten an. NEC-2-Eingabedateien werden direkt eingelesen. Benannte Variablen, ein integrierter Optimierer (Differential Evolution) und automatische L-Anpassungsnetzwerke unterstützen den Entwurf, wobei alle Kerne des Prozessors genutzt werden. Fünfzehn Beispielantennen sind dokumentiert, und 95 nachvollziehbare Validierungsprüfungen gegenüber NEC-2, geschlossene Formeln und veröffentlichte Mikrostrip-Ergebnisse, der Bildtheorie sowie veröffentlichte FEKO-Ergebnisse sind in das Programm integriert.“ Der DARC e.V. bedankt sich ganz herzlich bei OM Rohde, N1UL/DJ2LR, für die Entwicklung und Bereitstellung des leistungsfähigen N1UL-Amateurfunk-Antennensimulators.

    Bild: Screenshot N1UL Antenna Simulator, Inverted-V-Dipol 40 m

  3. 06.11.2026   FunkWX - Geomagnetik zieht an

    Heute wird mit dem Eintreffen schneller Sonnenwinde aus einem koronalen Loch gerechnet. Dann dürften die Windgeschwindigkeiten allmählich auf etwa 550–650 km/s ansteigen und die geomagnetische Aktivität von ruhig auf aktiv drehen, teils auch auf leicht stürmisch (bis 9.11.). Die Sonnenaktivität ist mäßig, AR4566 hatte gestern gegen 1830 UTC eine M3,5-Sonneneruption erzeugt. Das Flarerisiko wurde inzwischen höhergestuft: M35% X10%. |

  4. 05.11.2026   Wenn das Mobilfunknetz schweigt – warum der Notfunk beim Stromausfall anfängt

    Im Januar 2026 war der Berliner Südwesten vier Tage ohne Strom und nach einer halben Stunde auch ohne Mobilfunk. Die Batterien an den Masten reichen laut Expertenkommission für rund 30 Minuten, eine Pflicht zu mehr gibt es nicht, und die Bundesregierung plant auch keine. Wer danach noch telefonieren kann, hat BOS-Funk oder ein Satellitentelefon. Bauhof, Wasserwerk und Notunterkunft haben beides nicht. Der erste Teil der Reihe „Notfunk erklärt“ zeigt, warum der Notfunk im DARC genau dort ansetzt.

  5. 05.11.2026   Deutschland-Rundspruch 44/2026, 45. KW

    DARC e.V., Lindenallee 4, 34225 Baunatal, Telefon 0561 949880

    Deutschland-Rundspruch 44/2026, 45. KW

    Redaktionsschluss: Mittwoch 10 Uhr, freigegeben für Rundspruchsendungen ab Donnerstag, den 5. November 2026, 17:30 UTC. Die aktuelle Audiofassung gibt es auch als RSS-Feed unter www.nord-ostsee-rundspruch.de/category/deutschland-rundspruch und als mp3 unter www.darc.de/uploads/media/dlrs.mp3. Die aktuelle PDF-Datei finden Sie im eingeloggten Zustand unter www.darc.de/nachrichten/deutschland-rundspruch/.
    . . .

  6. 04.11.2026   Die Zukunft des Amateurfunks: Vier Präsidenten im Gespräch

    Ist Funktechnik im Zeitalter von Smartphones und 5G-Netzen längst veraltet? Keineswegs. Der Amateurfunk besitzt bis heute ein enormes Innovationspotenzial. Er ist bedeutungsvoll für die globale Kommunikation.

    Auf der RSGB-Tagung 2026 trafen sich vier führende Verbandspräsidenten. Steve Thomas von der RSGB moderierte das Gespräch. Mit dabei waren Tim Ellam (IARU) und Bob Beebe (RSGB). Auch Christian Entsfellner (DARC) und Jeffery Roe (IRTS) nahmen teil. Ihre Botschaft ist klar.

    Die Funktechnologie wandelt sich stark. Gleichzeitig braucht der Amateurfunk starke Verbände zur Verteidigung der Frequenzen.

    Frequenzteilung als Vertrauensbeweis der Behörden
    Regulierungsbehörden vergeben Frequenzen heute selten in starren Blöcken. Stattdessen setzt sich die Frequenzteilung immer weiter durch. Satellitendienste nutzen insbesondere Frequenzen nahe dem 70-cm-Band. Behörden verwalten freie Kapazitäten heute sehr dynamisch. Christian Entsfellner Vorsitzender des DARC nennt ein wichtiges Beispiel aus Deutschland. Dort teilen sich Funkamateure die Mikrowellenbänder oft mit dem Militär. Diese Partnerschaft schützt vor dem Frequenzhunger kommerzieller Mobilfunkanbieter. Auch Landesgrenzen spielen eine wichtige Rolle. In Österreich nutzen andere Dienste die obersten 90 kHz des 70-cm-Bands. Das erfordert an den Grenzen höchste technische Präzision. Für Jeffery Roe (IRTS) ist diese Frequenzteilung ein echtes Gütesiegel. Die Behörden vertrauen auf die hohe Kompetenz der Funkamateure. Funkamateure handeln im geteilten Spektrum fair und präzise. So beweisen sie sich als verlässliche Partner der Regulierungsbehörden.

    Nachwuchs gewinnen durch Outdoor-Aktivitäten
    Die Mitglieder in den über 170 IARU-Verbänden werden immer älter. Deshalb hat die IARU-Region 1 ein eigenes Jugendkomitee gegründet. Zudem fließen nun mehr Gelder direkt in die Nachwuchsförderung. Das Hobby verändert seinen Charakter komplett. Amateurfunk findet nicht mehr nur isoliert im heimischen Funkkeller statt. Er wird zum aktiven Gemeinschaftserlebnis in der Natur. Programme wie SOTA (Berge) oder POTA (Parks) liegen voll im Trend. Auch Schulkontakte zur Raumstation ISS begeistern junge Menschen. Sie verbinden moderne Technik mit echtem Teamgeist. Das hat auch große wirtschaftliche Vorteile. Jugendliche lernen so früh die Grundlagen der Hochfrequenztechnik kennen. Der Amateurfunk sichert damit wichtige Fachkräfte für den Arbeitsmarkt von morgen.

    Software ersetzt den klassischen Lötkolben
    Über 90 Prozent des Amateurfunkspektrums liegen oberhalb von 144 MHz. Hier liegt ein gewaltiges Potenzial für neue Ideen. Statt am Lötkolben entsteht Innovation heute meist am Computer. Software Defined Radio (SDR) und digitale Signalverarbeitung dominieren die moderne Funkwerkstatt. Funkamateure programmieren eigene digitale Betriebsarten wie M17 und neue Codecs. Skepsis gegenüber Neuem gab es im Hobby schon immer. Das galt früher für SSB und später für FT8. Bob Beebe (RSGB) vergleicht das mit der Musikbranche. Dort erlebt die klassische Schallplatte heute ein großes Comeback. Ähnlich läuft es beim Funken. Viele junge Leute starten mit digitalen Software-Modi. Später entdecken sie dann ihre Leidenschaft für die klassische Morsetelegrafie. Der Amateurfunk verbindet gelebte Tradition mit modernster Technik.

    Unsichtbare Diplomatie schützt unsere Frequenzen
    Ohne nutzbare Frequenzen stirbt das Hobby aus. Die IARU vertritt die Funkamateure weltweit bei den wichtigen ITU-Tagungen. Ein Fall aus Zentralamerika zeigt die Bedeutung dieser Arbeit. Dort wollte eine Behörde die Lizenzgebühr auf 500 US-Dollar erhöhen. Die IARU schritt ein und klärte die Behörde auf. Die Gebühr wurde stark gesenkt. Für Jugendliche wurde sie sogar komplett gestrichen.

    Auf der Weltfunkkonferenz 2023 kämpften rund 20 ehrenamtliche Experten für unsere Frequenzen. Sie arbeiteten vier Wochen lang intensiv in den Regierungsdelegationen mit. Doch Tim Ellam warnt vor einem kommenden Problem. Nach der Konferenz 2027 gehen viele erfahrene Experten in den Ruhestand. Es werden dringend junge Nachfolger für diese wichtige Frequenzdiplomatie gesucht. Nationale Verbände wie der DARC arbeiten eng mit Behörden wie der Bundesnetzagentur zusammen. Christian Entsfellner nennt das aktives Frequenzmanagement statt reiner Verteidigung. Bob Beebe bringt es deutlich auf den Punkt. Der Schutz der Frequenzen ist der wichtigste Grund für eine Verbandsmitgliedschaft. Nur mit vielen Mitgliedern haben Verbände wie DARC oder RSGB eine starke Stimme.

    Der Mensch steht immer im Mittelpunkt
    Die Zukunft des Amateurfunks verbindet moderne Software mit großer Experimentierfreude. Doch trotz aller High-Tech-Entwicklungen bleibt der Kern des Hobbys gleich. Tim Ellam betont diesen Punkt zum Abschluss besonders. Im Zentrum steht immer der Mensch. Der Amateurfunk ist ein weltweites Netzwerk. Er verbindet Menschen aller Kulturen durch eine gemeinsame Leidenschaft. Das Interview in englischer Sprache findet ihr auf dem YouTube-Kanal des RSGB über den Link: https://t1p.de/srv29

  7. 04.11.2026   DARC-Mitgliederversammlung tagt am 14. November
    DARC

    Am Samstag, dem 14. November, findet im Hotel Stadt Baunatal, Wilhelmshöher Str. 5 in 34225 Baunatal die Mitgliederversammlung des DARC e.V. statt. Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde für DARC-Mitglieder, in der bis etwa 10:30 Uhr ein Meinungsbild zu den vorliegenden Anträgen erarbeitet wird. Im Anschluss beginnt um 11 Uhr die eigentliche Mitgliederversammlung, die bis ungefähr 18 Uhr fortgeführt wird und ebenfalls öffentlich für alle DARC-Mitglieder ist.

    Die Unterlagen zur Versammlung nebst Tagesordnung und der vorliegenden Anträge sind unter https://www.darc.de/der-club/vo-ar/ar/ abrufbar (vorheriger Login als Mitglied erforderlich).

  8. 04.11.2026   Open mechanical key activity
    Morsetaste

    Der im September 2026 von Funkamateuren aus Deutschland, Lettland, dem Vereinigten Königreich und den USA gegründete Dog Day Telegraphy Club veranstaltet vier Mal im Jahr die „Open mechanical key activity“. Die einstündige Aktivität findet jeweils am ersten Freitag im Monat – in Kürze am 6. November – abends im 80-m-Band statt. Eingeladen sind alle Telegrafisten mit mechanischen Tasten, also Handtasten, Schlackertasten (Bugs) oder Cooties. Elektronische Tasten oder Computertasten sind nicht erwünscht! Es geht darum, den Sound mechanischer Tasten aufleben zu lassen.

    Frequenzen sind 3520 bis 3560 kHz, wobei auf QRP-Op bitte Rücksicht genommen werden sollte. Ausgetauscht werden RST (bitte ehrlich und nicht immer 599), Alter des Op und Typ der Taste. Typ ist „S“ für Handtaste („Straight key“), „B“ für Schlackertaste („Bug“) und „C“ für Cootie. Anruf ist „CQ MK“. Gewertet wird die Summe der Altersangaben aller QSO-Partner. Dubletten sollen im Log bleiben, sie werden von Amts wegen gestrichen und führen nicht zu einer Abwertung. Die vollständige Ausschreibung findet sich auf der Hompage des Clubs: https://dogdaytelegraphy.org/mechanical-key/. Die nächsten Termine sind: 4. Dezember 2026 18:00 UTC; 5. Februar 2027 18:00 UTC; 7. Mai 2027 19:00 UTC; 1. Oktober 2027 18:00 UTC; 3. Dezember 2027 18 Uhr UTC. Anfragen in englischer Sprache sendet man an info(at)dogdaytelegraphy.org, Anfragen in deutscher oder englischer Sprache an df4wx(at)darc.de. Darüber berichtet Michael Straub, DF4WX.

  9. 03.11.2026   DK0WCY und FunkWX setzen auf noch bessere Weltraumwetterdaten

    Gute Nachrichten für alle an Funkwetter und Ausbreitungsbedingungen Interessierten: DK0WCY nutzt ab sofort neue, hochwertige Datenquellen für wichtige Sonnenaktivitätsparameter. Die Sonnenfleckenrelativzahl wird nun von SILSO (Sunspot Index and Long-term Solar Observations) in Belgien bezogen. Mit der EISN (Estimated International Sunspot Number) steht eine international abgestimmte Kennzahl zur Verfügung, die die Beobachtungen zahlreicher Sonnenobservatorien weltweit zusammenführt und damit eine besonders belastbare Grundlage bietet. ▶️

    Auch der solare Flux wird künftig direkt von der offiziellen Quelle, dem Dominion Radio Astrophysical Observatory (DRAO) in Kanada, übernommen. Zusätzlich erfolgt die Darstellung nun mit einer Nachkommastelle, was eine noch präzisere Wiedergabe ermöglicht.

    Ab dem 4. November werden diese Verbesserungen ebenfalls im täglichen Funkwetterbericht (FunkWX) umgesetzt. Damit stehen Funkamateuren und Kurzwelleninteressierten noch genauere und wissenschaftlich fundierte Informationen für die Beurteilung der Ausbreitungsbedingungen zur Verfügung.

    Siehe auch http://dk0wcy.de/magnetogram/. 

  10. 02.11.2026   Vortrag: Antennen anpassen mit PASAN: Smith-Diagramm anschaulich nutzen
    treff.darc.de

    Am 4. November findet auf dem Treff.DARC der Vortrag „Antennen anpassen mit PASAN: Smith-Diagramm anschaulich nutzen“ statt. Beginn ist um 19 Uhr. Weitere Informationen nebst dem Teilnahmelink finden Sie auf treff.darc.de .

  11. 02.11.2026   YOTA Subregional Camp 2026 in Belgien – Bewerbung gestartet

    Vom 19. bis 23. Dezember 2026 findet das nächste YOTA (Youngsters On The Air) Subregional Camp im Euro Space Center in Transinne (Belgien) statt – und du könntest dabei sein! Organisiert wird das Camp von der belgischen Amateurfunkvereinigung UBA. Insgesamt werden 25 junge Funkamateure aus Belgien, Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich und Großbritannien zusammenkommen, um fünf spannende Tage rund um den Amateurfunk zu erleben.

    Dich erwarten:
     

    • Internationale Begegnungen und neue Freundschaften
    • Spannende Amateurfunk-Aktivitäten
    • Workshops, Technik und gemeinsames Lernen
    • Erfahrungsaustausch mit jungen Funkamateuren aus anderen Ländern
    • Ein abwechslungsreiches Programm an einem außergewöhnlichen Veranstaltungsort


    Wir suchen das deutsche YOTA-Team!

     

    Für Deutschland stehen dem DARC insgesamt 3 Plätze zur Verfügung:
     

    • 1 Teamlead: mindestens 18 Jahre, maximal 25 Jahre
    • 2 Teilnehmende: 15 bis 25 Jahre

    Der DARC stellt das deutsche Team zusammen und meldet die ausgewählten Personen offiziell beim Veranstalter an. Die Auswahl erfolgt durch das AJW-DL-Referat.

     

    So kannst du dich bewerben:

     

    Wenn du Interesse hast, schicke uns eine E-Mail mit einigen Informationen über dich. Erzähle uns beispielsweise, welche Erfahrungen du bereits im Amateurfunk gesammelt hast, was dich besonders interessiert und warum du gerne beim YOTA Camp dabei sein möchtest. 

    Bitte gib auch dein Alter, dein Rufzeichen (falls vorhanden) und an, ob du dich als Teamlead oder als Teilnehmer bewirbst. Bitte gebe auch eine Telefonnummer an, wo wir dich ggf. bei Rückfragen erreichen können.

    Deine Bewerbung muss bis spätestens 10. November 2026 per E-Mail bei uns eingehen:

     

    ajw(at)darc.de

     

    Da die Plätze für Deutschland auf drei Personen begrenzt sind, müssen wir gegebenenfalls unter den Bewerbungen auswählen. Idealerweise möchten wir auch jungen Funkamateuren eine Chance geben, die bisher noch nicht an einem internationalen YOTA Camp teilgenommen haben. Eine erneute Teilnahme ist selbstverständlich nicht ausgeschlossen.

     

    Teilnahme und Kosten

     

    Dank der Unterstützung durch Sponsoren beträgt die Teilnahmegebühr lediglich 35 Euro für fünf Tage und vier Übernachtungen. Hinzu kommen die individuellen Anreisekosten, die du als Teilnehmer selbst tragen musst.

     

    Weitere Informationen

     

    Alle Informationen zum Camp findest du auf der offiziellen Veranstaltungsseite:

     

    https://yota2026.uba.be/

     

    Die Ankündigung des belgischen Amateurfunkverbandes UBA findest du hier:

     

    https://www.uba.be/nl/nieuws/registraties-yota-kamp-belgie-geopend

     

    Weitere Informationen über das internationale YOTA-Programm und Eindrücke vergangener Veranstaltungen gibt es unter:

     

    https://www.ham-yota.com/

     

    Wichtig: Die Bewerbung für das deutsche Team erfolgt ausschließlich über das AJW-Referat des DARC. Bitte melde dich nicht eigenständig über das belgische Anmeldeformular an.

     

    Wir freuen uns auf deine Bewerbung und darauf, gemeinsam mit euch ein engagiertes deutsches Team nach Belgien zu schicken!

    Bei Fragen kannst du dich jederzeit gerne an uns wenden.

     

    Darüber informiert Florian Schmid, DL1FLO, vom DARC AJW-Referat.

  12. 02.11.2026   Aktuelle Conteste KW 45/2026

    Conteste in der Kalenderwoche 45/2026 - 02.11.26 bis 08.11.26 ►

    Mo 02.11.26 Di 03.11.26 Mi 04.11.26 Do 05.11.26 Fr 06.11.26 Sa 07.11.26 So 08.11.26
    16:30 - 17:29
    OK1WC Memorial
    [CW] [80/40m]
    18:00 - 20:00
    Westfalen Nord
    [CW/SSB/FM] [144/432MHz]
    17:00 - 21:00
    FT8 Activity
    [FT8][144MHz]
    07:00 - 08:00
    CWT Mini Contest
    [CW] [160 - 10m]
      14:00  < IARU-R1 MM CW Contest >  13:59
    [144] [CW]
    [CMC/CMO/UKW]
    20:00 - 21:30
    RSGB Autumn
    [Digi] [80m]
    18:00 - 22:00
    GMA Contest
    [alle][144MHz]
    19:00 - 20:00
    CWT Mini Contest
    [CW] [160 - 10m]
          07:00 - 17:00
    FIRAC Contest
    [SSB] [80m - 10m]
      18:00 - 22:00
    NRAU Activity
    [alle][144MHz]
          06:00 - 18:00
    50. IPA Radio Club Contest
    [CW] [80 - 10m]
    06:00 - 18:00
    50. IPA Radio Club Contest
    [SSB] [80 - 10m]
      18:00 - 22:00
    SP Activity
    [CW/SSB/FM] [144MHz]
          xxxxxxxxxxxxxxxxxxx 15:00 - 15:30
    Sunday Race
    [CW] [80m]
      19:30 - 20:29
    TTC-SPCWC
    [CW] [80/40m]
             
      20:00 - 22:30
    RSGB Activity
    [alle][144MHz]
             
    xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
  13.  

     

     

     

     

Den Mauszeiger ausserhalb der Markierung bewegen, damit die Animation weiterläuft!
Den Mauszeiger in den Text bewegen!